So, ich melde mich auch mal wieder zurück. In letzter Zeit ist viel passiert und irgendwie hatte ich gar nicht richtig Zeit zu schreiben.. Und jetzt ist es so viel geworden, dass ich gar nicht mehr weiß, wo ich anfangen soll. Deswegen werden die nächsten Posts vielleicht etwas kürzer, aber ich probiere so gut es geht die wichtigsten Sachen aufzuschreiben und euch vor allem an einigen Bilder teilhaben zu lassen. Für die Zukunft habe ich mir vorgenommen, dann wirklich jeden Abend direkt über den Tag zu schreiben, mal gucken wie gut das klappt, aber erstmal muss ich meinen Rückstand aufholen.
| Der Haustrackt (rechts in der Ecke) |
Nach
unserer super ersten Wwoofing Erfahrung ging es direkt zur nächsten
Familie nach Mangawhai, zu einer Freundin von Anna. Als wir dort
ankamen wurden wir von einem süßen kleinen Hund namens Luckie
schwanzwedelnd begrüßt. Und auch Annas Freundin Nora begrüßte uns
sehr herzlich und zeigte uns ihren Haustrack, in dem wir die nächsten
Tage schlafen würden.
Nora
war eine sehr nette, aber auch ziemlich chaotische und verplante
Frau. In der Küche hing ein Schild, auf dem geschrieben stand: „Der
Abwasch kann warten, das Leben nicht.“ Der Spruch fasste
eigentlich ganz gut die Einstellung der Familie und den Zustand des
Hauses zusammen. Aber dafür waren wir ja da. Morgens fuhr Nora die
beiden älteren Kinder, Frieda (9) und Mateo (5) zur Schule und
machte sich dann selbst auf den Weg zur Arbeit. Eli, ihr Ehemann,
fuhr kurz danach zur Arbeit. Wir sollten dann auf ihren jüngsten
Sohn James (3) aufpassen. Unsere anderen Aufgaben in der Woche waren
die Fenster zu putzen, abwaschen, Wäsche aufhängen, die Küche putzen
und eine schöne deutsche Ordnung herstellen, Unkraut jäten, Mulch
auf die Bete schichten, beim Kochen helfen und vieles mehr.
So fuhren wir noch zu einem
kleinen Wasserfall in der Nähe.
Überings haben wir auch in
Mangawhai entdeckt, dass unter der Matratze noch Sitze waren, die man
hochklappen konnte. So konnten Nele und ich endlich auf gewöhnlichem
Wege im Auto mitfahren.
Ansonsten waren Nele und ich in Mangawhai
noch ein wenig wandern und an einem Tag auf dem Schulfest der Kinder.
Die Kinder durften an diesem Tag ihre Tiere mit in die Schule nehmen.
Man sah aber keine Katzen, Hunde oder Meerschweinchen, nein überall
waren Kälbchen, Schafe und Ziegen, doch das schien hier völlig
normal zu sein. Und Frieda hat mit ihrer selbstgemachten
Vogelscheuche den dritten Platz erreicht und war unglaublich stolz.
Falls ihr genauer wissen wollt, wie einer unserer Tage in Mangawhai aussah, guckt euch doch gerne Neles Video an: https://www.youtube.com/watch?v=a3qEZ4ddD2o
Schön,... macht weiter so ....
AntwortenLöschenDas Land gefällt mir sehr! und den Blog und die Videos sind super!
AntwortenLöschender Blog natürlich :o)
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