11. März 2018

Mapua, 11.02.2018 – 15.02.2018

Rosalie, unser Wwoofing host, war eine nette Frau, ich schätze so Ende ihrer 50er. Ihr Mann war, in der Zeit als wir sie besuchten, geschäftlich in Sydney unterwegs. So war sie alleine Zuhause mit ihrem geliebten Hund Galway. Im Laufe der Tage hatten Nele und ich auch das Gefühl, dass wir nicht unbedingt da waren, um irgendwelche Aufgaben im Garten zu erledigen, sondern vor allem um ihr Gesellschaft zu leisten.

Nachdem sie uns mit dem Auto im strömenden Regen abgeholt hatte und wir bereits gegen halb drei bei ihr ankamen, mussten wir den Tag nicht mal mehr arbeiten. Sie meinte, wir sollten einfach nur unsere Sachen auspacken und uns einrichten. Ihr Haus war wirklich super schön. Groß, hell und durch die viele Verglasung lichtdurchflutet. Der Ausblick kam noch dazu. Da das Haus auf einem Berg lag, konnte man direkt auf das Meer sehen und im Hintergrund sogar noch die Malborough Sounds erkennen.
Nele und ich hatten aber sogar eine eigene kleine Wohnung in einem separaten Haus. Wir hatten eine kleine Küche, ein Sofa und Fernseher, ein Schlafzimmer und ein eigenes Badezimmer.
Auf Rosalies Wwoofing Seite im Internet stand, dass das Frühstück und Mittagessen selfcontained sind. Wir hatten das so verstanden, dass wir uns dafür selber Essen kaufen müssten, was ja eigentlich untypisch ist beim Wwoofing. Es war aber so, dass Rosalie jede Menge unterschiedliche Lebensmittel für uns einkauft hatte, die wir uns dann nur selbst zubereiten mussten, denn sie fuhr morgens früh zur Arbeit und kam erst am späten Nachmittag nach Hause.


Wir konnten aufstehen wann wir wollten, frühstücken dann erst einmal ordentlich, bevor es an die Arbeit ging. Rosalie hatte uns nur gesagt, dass es schön wäre, wenn wir das Feuerholz stapeln und das Efeu im Vorgarten entfernen. Dazu wie lange wir am Tag arbeiten sollen, sagte sie nichts. Nele und ich hielten uns aber immer grob an die vier Stunden, die meist üblich sind beim wwoofen.
Erst dachten wir, mit dem Efeu seien wir in wenigen Stunden fertig. Aber das sah dann doch etwas anders aus. In den drei Tagen, die wir gearbeitet haben, haben wir gerade mal die Hälfte geschafft. Es war einfach super anstrengend, weil die Wurzeln so lang und tief unter der Erde waren.


Wir waren danach auch immer richtig schön dreckig und verschwitzt, da hat sich die Dusche doppelt gelohnt. Nach der Dusche machten wir uns meisten die Reste vom Abendessen warm. Danach entspannten wir uns gerne im Garten.
Der Garten war das Beste von allem. Er war riesig und es gab so viele verschiedene Fruchtbäume: Äpfel, Birnen, Pflaumen, Pfirsiche, Weintrauben und bestimmt noch so viel anderes. Rosalie meinte, wir könnten uns so viel pflücken wie wir wollen und das taten wir auch. Vor allem die Pflaumen waren super lecker. Dann lagen wir Garten, spielten Karten, hörten Musik und genossen einen leckeren Obstteller.


An einem Nachmittag fuhren wir mit Fahrrädern zum Strand. Leider war gerade low tide, deswegen waren wir nicht schwimmen.

Gegen 17 Uhr kam dann Rosalie von der Arbeit wieder und kochte etwas leckeres. Einen Tag gab es Spaghetti Bolognese, einen anderen Hühnchen mit Ofenkartoffeln, Blumenkohl und Maiskolben und wieder einen anderen eine Art Bauerneintopf mit Kartoffelbrei. An unserem letzten Abend lud sie uns zum fish and chips essen in das kleine Örtchen ein.
Sie meinte, am nächsten Morgen müssten wir nicht mehr arbeiten. Wir könnten einfach ausschlafen, entspannt frühstücken, unsere Sachen packen und dann gehen wann wir wollten.
Und genauso machten wir es. Nachdem wir uns zum Frühstück leckere Bananenpancakes mit Früchten aus dem Garten gemacht hatten, räumten wir ein wenig auf, packten unsere sieben Sachen und pflückten noch einige Früchte für die nächsten Tage.

Das Wwoofen war ja eigentlich nur als eine zweckmäßige geldsparende Zeitüberbrückung gedacht, aber es war dann wirklich schön. Rosalie war echt lieb und unser Aufenthalt, außer vielleicht das Herausreißen des Efeus, super entspannt. Aber wir haben viel zu viel gegessen!

9. März 2018

Im sonnigsten Teil Neuseelands? - Nelson, 08.02.2018 – 11.02.2018

Der Busfahrer setzte uns netterweise direkt vor unserem Hostel ab. Es war schon relativ spät, deswegen stellten wir nur kurz unsere Sachen ab und liefen dann zu Pizza Hut. Wir waren super hungrig und auf noch großartig kochen hatten wir keine Lust mehr. So aßen wir dann gegen halb zehn draußen im Dunkeln in irgendeinem Park unsere Pizza.


Der nächste Tag startete auch super mit einem kostenlosen Frühstück, das im Hostel angeboten wurde. Es war zwar nichts besonderes, ein paar brötchenartige Backsachen und dazu Marmelade und Erdnussbutter, aber Nele und ich nutzen es ordentlich aus und schlugen uns die Bäuche voll.

Danach liehen wir uns im Hostel mal wieder kostenlose Fahrräder aus, dieses Mal funktionierte sogar eine der beiden Bremsen meines Fahrrades.
Wir fuhren zu den Queens Gardens und schauten uns dort um.


Danach machten wir einen Abstecher zu New World und kauften uns zum Mittagsessen ein Pizzabrötchen und Weintrauben. Dann ging es zum Strand. Ich muss sagen, in Neuseeland sind die Fahrradwege nicht so wirklich ausgebaut und insgesamt fahren wenig Leute Fahrrad. Nele und ich verfuhren uns ein wenig und strampelten uns ganz schön ab, bis wir schließlich am Strand ankamen. Verschwitzt gingen wir sofort ins Wasser. Es war echt angenehm erfrischend und ein schöner Sandstrand. Plötzlich sah ich aus dem Wasser, wie sich ein Haufen Möwen um zwei Handtücher tummelten. Mit Erschrecken stellten wir fest, dass es sich um unsere Sachen hielt und ich lief schnell aus dem Wasser. Doch da war es schon zu spät. Die Möwen hatten sich auf unser leckeres Pizzabrötchen gestürzt und es in den Sand gezogen. Ein netter junger Mann hatte es jedoch geschafft wenigstens unsere Weintrauben zu retten. So konnten wir zum Mittag immerhin unsere Weintrauben genießen, entspannten noch ein wenig am Strand und gingen noch einmal schwimmen. Eigentlich wollten wir uns mit Käthe am Strand treffen, aber sie kam nicht. Ein Treffen mit ihr am Abend davor hatte leider auch schon nicht funktioniert. So fuhren wir mit dem Fahrrad zurück und machten noch einmal kurz Halt bei New World und kauften noch einmal ein Pizzabrötchen. Dieses Mal konnten wir es dann auch genüsslich im Park essen.

Abends erhielten wir dann endlich, nach tausenden verschickten Anfragen, ein Zusage zum Wwoofen. Ursprünglich wollten wir ja mit Nils und Lydia noch einmal zusammen in Nelson arbeiten. Die Beiden waren schon eine Woche vor uns dort gewesen und hatten intensiv nach einem Job gesucht, jedoch ohne Erfolg. Selbst als sie mit dem Auto von Farm zu Farm gefahren sind, hatten sie nichts gefunden, als eine Beerenfarm. Doch das Unwetter hatte deren Ernte zerstört, sodass wir dort auch nicht mehr arbeiten konnten. Während Lydia und Nils jetzt schon auf die Nordinsel übergesetzt hatten und sich dort nach einem Job umguckten, wollten wir uns noch Nelson und den Abel Tasman Nationalpark anschauen. Jedoch war für die nächsten Tage nur Regen angesagt. Nele und ich hatten uns schon so lange auf den Abel Tasman gefreut, dass wir es doof fanden, uns diese traumhaften Strände bei Regen anzuschauen. So wollten wir jetzt die Regentage mit Wwoofen überbrücken und so zugleich etwas Geld sparen. Wir konnten jedoch erst einen Tag später zu unserem Wwoofing host, weswegen wir noch eine Nacht in Nelson verlängerten.

So nutzen wir am nächsten Morgen noch einmal das kostenlose Frühstück aus, bevor wir unsere Sachen rüber brachten ins yha, wo wir für diese Nacht ein Zimmer gebucht hatten. Und etwas anderes Unglaubliches passierte...Wir bekamen endlich Geld von der Butlers Berry Farm! Ich konnte Nele gar nicht glauben, als sie meinte, wir hätten Geld überwiesen bekommen. Nachdem sie bei unseren Anrufen immer direkt aufgelegt hatten, hatten wir ihnen ein E-mail geschrieben, wo wir drohten, wir würden die ERA (eine Steuerbehörde oder sowas) einschalten, wenn das Geld nicht innerhalb der nächsten fünf Tage ankäme. Das hatte dann anscheinend doch Wirkung gezeigt. Es war zwar immer noch nicht genug, aber ich denke mit mehr können wir nicht mehr rechnen und der Betrag, der noch fehlt, ist auch nicht mehr super groß.

Danach ging es zum Nelson market, wo wir die Stände entlang schlenderten und uns Obst kauften. Mittags zogen wir uns mit asiatischem Essen in einen Pavillon in den Queens Gardens zurück, da es anfing zu regnen.


Am Nachmittag, als es aufgehört hatte, machten wir den Central of New Zealand walk. Der Ausblick wäre bei schönem Wetter bestimmt wieder schöner gewesen.


Auch hier hatten wir Käthe gefragt, ob sie mitkommen mag, doch es kam keine Antwort. Am späten Abend meinte sie dann, sie würde mit ein paar Leuten aus ihrem Hostel feiern gehen, aber da hatten wir dann auch keine Lust mehr.

Am kommenden Tag wollte uns unser Wwoofing host um 14 Uhr abholen. Bis um 11 Uhr mussten wir jedoch unser Hostel komplett verlassen haben. Draußen regnete es in Strömen und das, obwohl es ja eigentlich der sonnigste Teil Neuseelands seien soll. Wir wussten nicht wohin mit uns und unseren ganzen Sachen, sodass wir schlussendlich bei Starbucks landeten. So kaufte sich jeder von uns ein kleines Getränk und wir konnten für die nächsten Stunden im Warmen und Trocknen verbringen. Dann kam auch noch Toni vorbei, die wir zuletzt in Tekapo gesehen hatten und wir unterhielten uns nett, bis wir dann schließlich mit dem Auto von unserem Wwoofing host abgeholt wurden.

8. März 2018

Die Westküste – Franz Josef, Arthur‘s Pass, Greymouth, Punakaiki, 04.02.2018 – 08.02.2018

Auf dem Weg von Wanaka nach Franz Josef sah man noch deutlich die Schäden, die der Sturm angerichtet hatte. Neben der Straße lagen überall umgefallene Bäume und an den Hängen Felsbrocken, die abgerutscht waren. Die Straße war auf jeden Fall nicht umsonst gesperrt gewesen die letzten Tage.

Nach der ganzen Umbucherei, die uns die Sperrung der Straße beschert hatte, hatten Nele und ich jetzt nur noch eine Nacht in Franz Josef. Das war ziemlich ärgerlich, denn wir kamen erst nachmittags an und mussten am nächsten Tag frühmorgens wieder los. So hatten wir nicht einmal Zeit, um zum Gletscher zu fahren und dort zu wandern, weswegen wir eigentlich nur nach Franz Josef wollten. Und dazu regnete es auch noch. Damit der Aufenthalt nicht ein absoluter Reinfall war, besuchten Nele und ich abends die hot pools. Es war so ähnlich wie das Polynesian spa in Rotorua, allerdings gab es nur drei Becken und anstatt eines Ausblicks auf den Lake Rotorua, gab es hier eine Regenwaldlocation. Fotos waren hier leider nicht erlaubt.
Das absolute Highlight war aber in der Umkleide zu finden. Einen Bikini/Badeanzug/Badehosentrockner! Echt eine geniale Erfindung, die sollte es auf jeden Fall auch in den Schwimmbädern in Deutschland geben.


Am späteren Abend nach Sonnenuntergang machten Nele und ich noch eine kleine Nachtwanderung. Auf einem kurzen Wanderweg im Wald sollte man nämlich unglaublich viele Glühwürmchen sehen. Aber auch dieser Weg hatte etwas vom Sturm abbekommen, sodass es ein kleines Abenteuer wurde mit nur einer Handytaschenlampe ausgestattet den Pfad entlang zu kraxeln. Aber wir wurden mit jeder Menge Glühwürmchen belohnt.

Am nächsten Tag schüttete es wie aus Eimern. Wir fuhren erst einmal mit dem Bus vom Franz Josef circa 2 ½ Stunden bis Hokitika. Von da aus wollten wir weiter bis zum Arthur‘s Pass trampen, denn unser Bus fuhr dort nicht hin. Während ich kurz zum New World ging, um uns etwas zum Mittag zu kaufen, wartete Nele draußen und lernte André (natürlich deutsch) kennen. Kurzer Hand hatte der sich dazu entschieden mit uns zum Arthur‘s Pass zu trampen. Ich war davon nicht sonderlich begeistert, da einerseits zu dritt trampen noch schwieriger war und andererseits ich ihn von Anfang an ziemlich nervig fand. Aber na ja, wenigstens das Trampen funktionierte dann doch ganz gut. Ein deutscher Backpacker nahm uns mit, allerdings hatte er nur zwei Sitze, sodass Nele und ich uns mal wieder hinten auf eine Matratze legen mussten, zwischen einem Surfbrett und drei Backpacks. Er setzte uns netterweise direkt vor unserem Hostel ab, sodass wir nicht allzu nass wurden.
Da das yha bereits Wochen vorher ausgebucht war, mussten wir ins bbh gehen. Als wir ankamen und einchecken wollten, fanden wir keine Rezeption oder ähnliches vor. Lediglich hing draußen ein Telefon, mit dem man den Besitzer anrufen konnte. Wir mussten unsere Namen sagen, die er überprüfte und uns daraufhin den Türcode verriet.

Das Hostel war wirklich super klein. Es gab einen kleinen Aufenthaltsraum, mit drei Sofas, drei Stühlen, einem Tisch, einer kleinen Küche und einem Kamin. Ansonsten gab es eine Toilette, eine Dusche, zwei Doppelzimmer und ein Achtpersonenzimmer. In dem Zimmer war auch nichts anderes als die acht Betten und es war super kalt. In dem Hostel war es üblich, dass jeder seine Schlafsachen selber mitbrachte, aber Nele und ich hatten ja keine Schlafsäcke. Doch Gott sei Dank gab uns der sehr freundliche Besitzer, der am Nachmittag vorbeischaute, seine Notfallschlafsäcke. Ohne die wären wir wahrscheinlich erfroren in der Nacht. Mit dem dicken Schlafsack, Tshirt, Pulli, langer Hose und dicken Socken war es gerade erträglich.
Auch am nächsten Morgen war es noch echt frisch, es waren gerade Mal 9 Grad. Aber es hatte aufgehört zu regnen und die Sonne schien zur Abwechslung mal. Den vorherigen Tag hatten wir wirklich gar nichts mehr machen können, da es den ganzen restlichen Tag nur geschüttet und gestürmt hatte. Mir taten die Leute so Leid, die kein Bett mehr bekommen hatten und draußen in den Zelten schlafen mussten.


Um wenigstens etwas vom Arthur‘s Pass gesehen zu haben, machten wir morgens noch eine kleine Wanderung, bevor wir weiter trampten. Zu meiner großen Freuden begleitete uns André. Der Wanderweg war wirklich recht kurz, er ging an einem Fluss entlang durch einen Wald und endete bei dem Devil‘s Punch bowl waterfall.


Danach holten wir unsere Sachen aus dem Hostel und stellten uns an die Straße. Wir warteten zu dritt über eine Stunde, aber alle Autos fuhren an uns vorbei. So entschieden wir uns dazu, uns aufzuteilen. André ging ein Stück weiter nach vorne. Nach circa zehn Minuten fuhr ein Auto an André vorbei und hielt bei Nele und mir. Es war ein Niederländer, der bereits einen neuseeländischen Hitchhiker dabei hatte. Er fuhr uns netterweise extra bis nach Greymouth, obwohl er eigentlich nur nach Hokitika musste.

Das Hostel in Greymouth war echt cool. Schön eingerichtet, es gab unbegrenztes Internet und man konnte sich kostenlos Kajaks und Fahrräder ausleihen. Nachdem wir auch die günstigen Waschmaschinen ausgenutzt hatten, liehen Nele und ich uns Fahrräder aus und fuhren ein Teil des coast Fahrradweges. Leider funktionierten beide Bremsen meines Fahrrades nicht.
Das Meer war super aufgewühlt und große Wellen klatschten gegen die Felsen des Aussichtspunktes.
Viel mehr gab es in Greymouth jedoch nicht zu sehen.


Am nächsten Morgen ging es dann schon wieder weiter nach Punakaiki. Nach dem Frühstück stellten wir uns mal wieder an die Straße und warteten, dass uns jemand mitnahm. Wir standen in der prallen Sonne und Auto über Auto fuhr an uns vorbei. Das Problem war, dass wir nicht genau am Highway standen. Also die Straße führte zum Highway, aber auch in die Stadt. Nach 1 ½ Stunden hielt schließlich eine Deutsche und sie war die erste, die wir getroffen haben, die auch aus Hannover kam. Leider musste sie nicht wirklich in die gleiche Richtung wie wir, nahm uns aber ein Stück mit, sodass es dann nicht mehr weit war, direkt zum Highway zu laufen. Und ratet mal wen wir da am Highway getroffen haben. Den André juhu. Er schien anfangs auch nicht so sonderlich erfreut zu sein uns wiederzusehen, da wir am Tag davor ja vor ihm mitgenommen wurden. Relativ schnell hielt dort dann aber ein Auto, dass uns alle mitnehmen konnte.

Von dem Punkt, wo wir in Punakaiki absetzt wurden, mussten Nele und ich noch über 2 km mit unseren ganzen Sachen zum Hostel laufen. Aber die ganze Lauferei lohnte sich. Das Hostel war zwar etwas abgelegen, aber es war echt cool gemacht. Es gab einzelne Hütten, in denen man schlief, die direkt im Regenwald lagen. Ein bisschen nervig war nur, dass das Wasser dort nicht trinkbar war.

Nachdem wir unsere Sachen abgestellt hatten, liefen wir wieder 45 Minuten zurück ins Zentrum zu den Pancake Rocks. Den Namen verdanken die Steine, ihrer Pancake ähnlichen Stapelung. Es sieht schon echt witzig aus.

Nach dem Abendessen liefen wir zum Strand und schauten uns einen echt wunderschönen Sonnenuntergang an.


Leider wurden wir in der Zeit aber von tausenden sand flies zerstochen. Von denen gab es an der Westküste nämlich besonders viele.


Unser Bus am nächsten Morgen fuhr erst um 15 Uhr, sodass wir noch genug Zeit hatten, den schönen Pororari river track durch den Regenwald entlang zu laufen.


Zur Busstation wurden wir dann glücklicherweise mit einem kostenlosen Shuttle vom Hostel gefahren.

Ich muss sagen, außer Punakaiki fand ich die Orte, die wir an der Westküste besucht haben, relativ enttäuschend. Klar, Franz Josef wäre bestimmt echt cool gewesen, wenn wir dort einen Tag mehr gehabt hätten und wir uns den Gletscher hätten angucken können. Ich meine landschaftlich war es wirklich schön, vor allem die Küste, aber natürlich auch der Regenwald, aber sonst ist dort eben echt nicht viel los.


NELES NEUSTES VIDEO:


19. Februar 2018

Auf der Suche nach einem Schlafplatz - Wanaka, 31.01.2018 – 04.02.2018

Von Taupo fuhren wir mit dem Bus nach Wanaka. Na ja nicht ganz bis Wanaka, Nele und ich stiegen bereits in Tarras aus. Denn für die Strecke von Tarras nach Wanaka hätte man extra bezahlen müssen, da ab dort ein privater Anbieter fährt. Wir dachten uns, das Geld können wir sparen und die letzte halbe Stunde einfach nach Wanaka trampen. Das hat auch wieder super funktioniert, nach nicht einmal fünf Minuten hielt eine nette Frau und brachte uns bis direkt vor unser Hostel. Auf dem Weg gab sie uns auch noch gute Tipps für Aktivitäten und Essen- geh Möglichkeiten.
In dem yha Hostel wollten wir für zwei Nächte bleiben und dann mit dem Bus weiter nach Franz Josef fahren. Am Tag unserer Ankunft wollten wir zum See und dort schwimmen gehen, aber kurz nach dem wir da waren, fing es an zu regnen. Statt schwimmen zu gehen entschieden wir uns dazu noch zum Wanaka tree zu laufen. Auch ein sehr bekanntes Fotomotiv, ein Baum mitten im Wasser. Aber bei gutem Wetter hätte es bestimmt schöner ausgesehen.



Am nächsten Tag war das Wetter leider nicht besser, es regnete den ganzen Tag durch. Eigentlich wollten wir an dem Tag die Roy‘s Peak Wanderung machen, aber das wäre quatsch gewesen bei dem Wetter.
So schlenderten wir ein wenig durch die Läden der Stadt und gingen dann gegen Mittag ins Kino. Das Kino war super süß und klein, es hatte vorne ein kleines Café und im dem Kinosaal selber lauter Sofas und bequeme Sessel stehen. Wir guckten uns den Film pitch perfect 3 an. Am Besten war aber, dass es in der Mitte des Filmes eine Pause gab, in der man sich riesige, frisch gebackene, warme Cookies kaufen konnte. Die waren echt super lecker.

Abends als wir gerade dabei waren unsere Sachen schon einmal ein wenig zusammen zupacken, bekamen wir plötzlich eine Nachricht, dass unser Bus für den nächsten Tag nach Franz Josef gecancelt war. Als ich bei der Hotline anrief, erfuhren wir, dass durch das Unwetter die West coast road so beschädigt wurde, dass die Straße gesperrt werden musste. So buchten wir unseren Bus um für den nächsten Tag, stornierten unsere erste Nacht im Franz Josef und wollten noch eine Nacht länger im yha in Wanaka bleiben. Doch das war bereits ausgebucht für den nächsten Tag. Aber da die Leute im Franz Josef ja auch feststeckten und nicht nach Wanaka kommen können, würden dadurch vielleicht wieder Betten frei werden. Nur leider hatten sie in Franz Josef keinen Strom, sodass sie sich nicht mit dem anderen Hostel in Verbindung setzen konnten. Die Leute von der Rezeption meinten wir sollten erst einmal warten und sie würden uns Bescheid geben, falls irgendwelche Stornierungen eingehen und wieder Betten frei seien.

So checkten wir am nächsten Tag aus, stellten unsere Backpacks im luggage room ab und liefen dann zu einem lookout point.


Der Weg dorthin war dann irgendwie kürzer als wir erwartet hatten, sodass wir uns spontan dazu entschieden auch noch den Mount iron track zu machen.


Als wir zurück im Hostel waren, hatten sie immer noch keine Stornierungen erhalten, so mussten wir uns auf den Weg machen und in irgendeinem anderen Hostel noch zwei Betten für die Nacht finden. Und das stellte sich als äußert schwierig heraus. Wir starteten beim base Hostel, das war aber bereits voll, genau wie das nächste bbh Hostel zu dem wir gingen. Wir klapperten Hostel für Hostel ab. Bei fünften Hostel hatten wir dann doch Erfolg. Sie hatten noch zwei Betten frei für die Nacht, die wir dankend annahmen.

Nachdem wir unsere ganzen Sachen vom yha zu unserem anderen Hostel gebracht hatten, kauften wir uns fish&chips und aßen die entspannt am See.

Als wir später gerade dabei waren unser Abendessen zu kochen, kam die unschöne Nachricht, dass unser Bus für den nächsten Tag wieder gecancelt wurde. So begann das Spiel von neuem. Wir stornierten unser Hostel in Franz Josef und suchten nach Betten für die nächste Nacht. Das Hostel in dem wir waren, war leider für die nächste Nacht komplett ausgebucht, genau wie das Base Hostel und alle anderen bbh Hostels. Es gab keine freien Betten mehr in der ganzen Stadt, außer ein Doppelzimmer und ein Bett im dorm room im yha. Das Doppelzimmer war aber deutlicher teurer, als der Preis, den wir sonst für eine Unterkunft bezahlten. Nach einer kurzen Diskussion entschieden wir dazu, dass es besser ist, ein bisschen mehr zu bezahlen, als draußen zu schlafen. Ich wollte das Zimmer gerade buchen, da war es weg. So buchten wir schnell das Bett im dorm room, damit wir wenigstens schon einmal ein Bett hatten und nur noch darauf warten mussten, dass in irgendeinem Hostel vielleicht jemand noch sein Bett stornierte.

So liefen wir am nächsten Morgen mit allen unseren Sachen wieder zurück zum yha. Dort war über Nacht das Doppelzimmer wieder frei geworden, sodass wir statt des einen Bettes im dorm room, doch das Doppelzimmer nehmen konnten.

Um 15 Uhr sollte es Neuigkeiten zur Straße geben, ob sie weiter geschlossen blieb oder endlich wieder geöffnet werden würde. Um die Zeit bis dahin zu überbrücken, liefen wir nochmal zum Wanaka tree und dieses Mal bei Sonnenschein, sah es nochmal viel schöner aus.



Danach kochten wir uns Mittagsessen und warteten. Und dann kam endlich die gute Nachricht, dass die Straße wieder frei sei. Wir waren einfach unglaublich erleichtert, dass wir uns nicht mehr auf Bettensuche machen mussten, die Hostels umbuchen, sondern endlich weiterreisen konnten.

Motiviert durch die guten Nachrichten machten wir uns den Weg zum Roy‘s Peak track. Lydia, Nils und einige andere hatten uns berichtet, dass der Track super anstrengend sein sollte, aber der Ausblick es auf jeden Fall wert sei. Wir liefen gegen 15:30 Uhr vom Hostel los, aber irgendwie war der Weg dorthin deutlich länger als erwartet. Erst nach 1 ½ Stunden kamen wir überhaupt am Anfang des Tracks an, dabei wurden wir den letzten Kilometer sogar noch von ein paar Brasilianern mit dem Auto mitgenommen. So fingen wir den Track erst um 17 Uhr an. Es war ganz angenehm, weil es nicht mehr so super heiß war, aber der Track sollte eben auch 5-6 Stunden dauern. Wir liefen dann schließlich 2 ½ Stunden hoch bis zum lookout point und ich muss sagen es war wirklich anstrengend, denn es ging durchgängig bergauf. Der Track war auch als steil ausgeschrieben, mit einem hohen erforderlichen Fitnesslevel. Deswegen muss ich sagen, hätte ich mir eigentlich aber noch deutlich schlimmer vorgestellt.
Na ja aber von oben hatte man wirklich einen der schönsten Ausblicke überhaupt. Ich war echt sprachlos, wie schön es war.




Nach einem kurzen Picknick, machten wir uns dann auch langsam wieder auf den Rückweg, denn da oben wurde es echt kalt. Ich meine wir waren auf über 1000m.

Nach circa 1 ½ Stunden waren wir wieder unten am Parkplatz angekommen, aber wir hatten absolut keine Lust jetzt nochmal die 6 km zum Hostel zurück zu laufen. Deswegen fragten wir eine asiatische Familie auf dem Parkplatz, ob sie uns bis Wanaka Zentrum mitnehmen könnten. Das klappte dann auch Gott sei Dank.

Zurück im Hostel fielen wir nach einer kurzen Dusche kaputt ins Bett. In dem Moment waren wir echt glücklich jetzt ein Bett zu haben und nicht draußen schlafen zu müssen.
Am nächsten Morgen ging es dann endlich mit dem Bus weiter zum Franz Josef.



13. Februar 2018

Camping? Nein, Glamping! - Tekapo, 30.01.2018 – 31.01.2018

In Tekapo waren wir nicht in einem richtigen Hostel, sondern in einem holiday park. Obwohl wir über zehn Tage vorher gebucht hatten, war nicht mal mehr ein Zimmer frei. Deswegen mussten wir für $36(!!) in einem Zelt schlafen. Das Ganze nannte sich Glamping, eine luxuriösere Art des Campings mit Feldbetten, richtigen Decken, Licht, Strom und mehr Platz. Ich nannte es auch gerne das Zwiebelzelt.



Den Tag verbrachten Nele und ich größtenteils am Lake Tekapo, welcher wirklich unglaublich schön blau war. (kommt leider auf den Fotos nicht so rüber..)


Nach dem Abendessen trafen wir uns dann noch mit Toni, die wir am Mount Cook kennengelernt hatten und liefen zur Church of The Good Shepherd. Die kleine Kapelle ist eine der beliebtesten Fotomotive in Neuseeland und gerade bei Sonnenuntergang war sie noch begehrter. Da war es schon echt schwierig ein Foto ohne einen Asiaten drauf zu bekommen, die mitten vor der Kapelle alle nacheinander posierten.
Nach einigen Vergeblichen Versuchen gelangen mir dann doch ein paar Bilder und ich muss sagen, es sieht schon ganz schön aus.



Danach setzten wir uns an den Strand und warteten bis es dunkel wurde. Denn neben der Kapelle und dem See ist Tekapo bekannt für seinen unglaublich schönen Sternenhimmel. Nach und nach konnten man immer mehr Sternen am Himmel beobachten. Es war wirklich super schön, die Milchstraße und viele andere Sternbilder waren deutlich zu sehen. Ganz so krass, wie auf manchen Fotos im Internet und auf Postkarten sah es dann aber doch nicht aus. Und mit dem Handy konnte man davon gar nichts einfangen.
Am nächsten Tag ging es für uns schon weiter. Tekapo ist zwar eine schöne Stadt, aber eine Nacht war vollkommen ausreichend. Außerdem war es an dem Tag super windig, sodass man die ganze Zeit Sand ins Gesicht bekommen hat und es etwas frisch wurde es auch.

9. Februar 2018

Wandern, wandern und nochmals wandern – Mount Cook, 28.01.2018 – 30.01.2018

Unser nächster Stopp war der 700km2 große Mount Cook National Park inmitten der Neuseeländischen Alpen. Der höchste Berg und gleichzeitig Namensgeber des Parks, ist der Aoraki Mount Cook mit einer Höhe von 3724m. Auch der Mount Cook National Park zählt zum UNESCO Weltnaturerben.

Das kleine Village in dem unser Hostel war, hatte keinen Supermarkt und auch gerade mal 190 Einwohner. Eigentlich gab es nur Touristen und Bergsteiger, die genau wie wir gekommen waren, um sich die wunderschönen hohen Berge und Gletscher anzusehen.
Unsere Zeit am Mount Cook verbrachten wir eigentlich nur mit wandern, aber ich meine, das bietet sich ja auch an.
Am Tag unserer Ankunft machten wir nachmittags direkt den bekanntesten Wanderweg im Nationalpark, den Hooker Valley Track. Der Track war echt schön, er ging zeitweise über Holzstege und über drei Hängebrücken.


Es ging nicht wirklich hoch, aber wir kamen trotzdem ziemlich ins Schwitzen, denn es war unerdenklich heiß: 28 Grad und praller Sonnenschein. Doch es lohnte sich. Am Ende des Tracks standen wir am Hooker Glacier Lake und hatten einen atemberaubenden Blick auf den Mount Cook.


Es ist so verrückt, man sieht die Gletscher, Berge mit Schnee und Eisschollen im See schwimmen, während man selber in der Hitze dahin schmilzt. Einige schwammen zur Abkühlung sogar in dem See und setzten sich auf die Eisschollen!


Am nächsten Tag ging Nele relativ früh los, um einen Teil des Mueller Huts zu machen, während ich den Kea Point Track entlang wanderte. Angekommen setzte ich mich einfach für einige Minuten auf eine Bank und tat nichts anderes als mir diese wunderschöne Landschaft anzusehen.Auf dem Rückweg traf ich sogar Nele.
Abends machten wir uns dann noch auf den Weg für den Glencoe walk, der besonders schön zum Sonnenuntergang war, da man das Lichtspiel an den Bergwipfeln beobachten konnte.

Am Morgen unserer Abfahrt war dann noch der Red Tarns track dran. Der war echt anstrengend, da es die ganze Zeit nur Treppenstufen hoch ging. Aber im Gegensatz zu den anderen Walks, die wir gemacht hatten, hatte man mal einen Ausblick von weiter oben.


Die Leute im Bus haben sich bestimmt gefreut, dass wir so schön verschwitzt neben ihnen saßen…

Kurz vor unserer Abfahrt lernten wir noch Toni kennen (natürlich auch eine Deutsche), mit der wir uns gut verstanden und dann auch zusammen nach Tekapo fuhren.

7. Februar 2018

Die Actionstadt Queenstown, 24.01.2018 – 28.01.2018


Ach ja Queenstown, diese Stadt hatte mich sofort für sich gewonnen. Es fing schon damit an, als wir mit dem Bus den wunderschönen blauen See entlang fuhren und dann noch die Berge dazu…
Wir waren gerade mal fünf Minuten in der Stadt, als ich zu Nele sagte: „Ich glaube Queenstown wird eine meiner Lieblingsstädte in Neuseeland“. Und dieser erste Eindruck hat sich in den kommenden Tagen nur verstärkt.
Ich bin auch super froh darüber, dass wir in Queenstown mal vier Nächte blieben und nicht so kurz wie in manchen anderen Städten, weil hier konnte man die Zeit echt gut verbringen.

Die Lage unseres Hostels war grandios, aus der Küche hatte man einen super Blick auf den See und hörte noch die Musiker von draußen spielen.


Als wir unser erstes Abendessen zubereiteten ging gerade die Sonne langsam über dem See unter.
Ich meine so einen Ausblick beim Abendessen, da kann man sich echt nicht beschweren oder?


Nele und ich schlangen unser Essen aber so schnell wir konnten runter, denn wir wollten unbedingt nach draußen und von dort aus den Sonnenuntergang sehen.


Das blieb auch unser Ritual in Queenstown, wir schauten uns jeden Abend den Sonnenuntergang über dem See an und er wurde gefühlt von Tag zu Tag noch schöner, falls das überhaupt möglich ist.


In Queenstown genossen wir einfach unser Leben, gönnten uns mal einen Burger und Pommes, einen anderen Tag eine Pizza.


Wir fuhren mit der Gondel auf einen der Berge und genossen bei traumhaftem Wetter und einem atemberaubenden Ausblick jeder drei Kugeln Eis. (danach war uns aber ehrlich gesagt auch ziemlich schlecht)


Von dort aus konnten wir auch einigen abenteuerlustigen beim Bungee Jumping zu sehen.


Aber natürlich haben wir nicht nur gegessen. Wir waren im See schwimmen, der aufgrund des sehr warmen Wetters eine super Erfrischung war, legten uns ein wenig an den Strand und dösten in der Sonne.



Ein bisschen gewandert werden musste aber natürlich auch. In der Hitze machten wir den Queenstown Hill walkway und kamen dabei ganz schön ins Schwitzen, denn es ging ziemlich steil bergauf. Doch der Ausblick war es definitiv wert. Nur leider zog es etwas zu, als wir oben waren.


Schön war auch, dass wir endlich Robert wiedersahen, den wir ganz am Anfang in Whangarei kennengelernt hatten und seitdem in Kontakt geblieben waren. Leider war Robert nur für einen Abend in Queenstown, aber wir schauten uns den Sonnenuntergang an, liefen durch den Queens garden und tauschten unsere neusten Erlebnisse aus.



Einen anderen Abend wollten Nele und ich eigentlich mit Tim und Sebastian feiern gehen, die auch für zwei Tage nach Queestown gekommen waren. Doch die trafen alte Bekannte aus Pahia wieder und machten mit denen zusammen eine Bartour. Zuerst wollten Nele und ich dann doch nicht mehr feiern gehen, weil wir dachten zu zweit wird es nicht so toll, aber dann entschieden wir uns doch um. Und es wurde ein echt witziger und langer Abend, an dem wir viele verschiedene Leute kennenlernten.


Den nächsten Tag holten uns dann Tim und Sebastian mit dem Auto ab und wir fuhren zu einem schönen Strandabschnitt. Im Gegensatz zu unserem Abend war deren Bartour wohl ein ziemlicher Reinfall gewesen. Am Abend guckten wir uns (mal wieder) mit den Beiden den Sonnenuntergang an.


Doch allzu lange blieben Nele und ich nicht, denn am nächsten Morgen mussten wir früh aufstehen, denn es ging weiter zum Mount Cook.

Queenstown hat es mir echt angetan. Ich war traurig, als wir weiterfuhren, obwohl natürlich noch so viel anderes tolles kommt. Queenstown ist einfach eine perfekte Mischung aus einer wundervollen Landschaft, mit Bergen und See zum Wandern und Schwimmen, aber auch eine Stadt mit coolen Geschäften in der etwas los ist. Man kann alle möglichen Aktivitäten ausprobieren von Skydive über Bungee Jumping, Stand-up paddling, Kanu fahren, Paraglyding, die Möglichkeiten sind grenzenlos. Abends sind hier die Straßen nicht wie ausgestorben, sondern die Leute treffen sich, guckten sich zusammen am Strand den Sonnenuntergang an, gehen noch etwas trinken in einer der vielen Bars.
Ich kann es nicht beschreiben, diese Stadt hat einfach ein Flair, welches mich so begeistert hat.
Queenstown hat mich so fasziniert, dass ich es nicht nur als meine Lieblingsstadt in Neuseeland, sondern mit San Francisco bisher auch meine Lieblingsstadt weltweit bezeichnen würde.

NELES PASSENDES VIDEO: